Die Teilnehmer des diesjährigen Informatikseminars erwartete vom 17.9. bis 18.9. ein abwechslungsreicher Blick auf Informatik, Robotik und digitale Teilhabe:
Roboterfußball bei den HTWK Robots
Die Weltmeister im Roboterfußball 2025 und aktuellen Vize-Weltmeister 2026 zeigten in einem dreistündigen Workshop, wie man einem Roboter das Fußballspielen beibringt. Natürlich durfte auch das gemeinsame Kicken nicht fehlen. Wer hat wohl die meisten Tore geschossen? Danke an Max Polter und Eric Behrendt für die tollen Einblicke! https://robots.htwk-leipzig.de/startseite
Gaming inklusiv gedacht
Eine ganz andere „Sicht“ auf die Dinge bekamen die Teilnehmer beim Besuch der Inclusive Gaming GmbH. Auch hier ging es um‘s Spielen, aber eben nicht mit allen Sinnen. Geschäftsführer Stefan Wilhelm stellte seine Gaming-Konzepte vor, die besonders blinden Menschen bzw. mit Personen mit Sehbeeinträchtigung das Spielen ermöglichen. Was haben wir gelernt? Inklusion ist wichtig und: es kommt eben doch auch auf die Grafik an, denn inklusive Spiele sind für ALLE. Natürlich haben wir es mit Blind-Brille versucht und es hat super funktioniert. https://inclusive-gaming.de/
Blick hinter die Kulissen des MDR
Das Programm beendete eine MDR-Studio-Tour. Neben Licht- und Tonanlagen faszinierte besonders die Kamera-Technik. Und hier schloss sich der Kreis… Im MDR-Aktuell-Studio filmen jeden Abend zwei Roboter-Kameras die News des Tages.
Die Zeit dazwischen wurde über heimische Informatik-Projekte gefachsimpelt und der Ball beim Schwarzlich-Golf verfolgt.
Das Informatikseminar ist Teil des Sächsischen Informatikwettbewerbs und ermöglicht den Preisträgerinnen und Preisträgern zum Saisonabschluss noch einmal einen ganz besonderen Blick auf Informatik.
Unser Dank als Träger gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern in Schule, dem Organisationskomitee des SIW und den Engagierten aus Wirtschaft (VIOSYS AG, CHECK24 Vergleichsportal, Communardo, singularIT GmbH, Calliope) und Wissenschaft (Technische Universität Dresden, Hochschule Zittau/Görlitz, HTWK Leipzig – Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) ohne die der Wettbewerb nicht möglich wäre.
























